Spatenstich zum Neubau des Karl-Heller-Stiftes in Röthenbach/Pegnitz am 15.11.2016.

Wenn so viele Menschen helfen, kann nichts schief gehen!

Paul Breitner

„Es gibt wichtigeres als ein Länderspiel in Mailand!“
Ehemaliger Fußballprofi Paul Breitner beim Spatenstich des neuen Karl-Heller-Stifts (Wohn- und Pflegeheim) der Stadtmission Nürnberg in Röthenbach/Pegnitz

Röthenbach/Pegnitz: „Es gibt wichtigeres als ein Länderspiel in Mailand“, erklärte der ehemalige Fußballprofi und Weltmeister Paul Breitner anlässlich des Spatenstiches zum Neubau des Karl-Heller-Stiftes im Baugebiet Steinberg II in Röthenbach/Pegnitz am 15.11.2016.

Wichtiger sei z. B. auf jeden Fall der Neu- bzw. Ersatzbau den die Stadtmission Nürnberg in Röthenbach/Pegnitz verwirklicht.

Das Karl-Heller-Stift genießt in Röthenbach und Umgebung seit 50 Jahren einen sehr guten Ruf für menschlich zugewandte und fachlich kompetente Pflege, insbesondere durch eine ausgezeich­­nete Betreuung für Menschen mit Demenz und ein vorbildliches Qualitätsmanagement.

Auch in Zukunft will die Stadtmission Nürnberg den individuellen Wünschen und Erwartungen an ein Leben im Alter gerecht werden. Sie plant deshalb den Betrieb eines neuen, modernen Karl-Heller-Stiftes, das mit vielfältigen Wohnangeboten einladende Lebensmöglichkeiten anbietet. Mit verschiedenen Wohnformen werden den zukünftigen Bewohnern ein hoher Versorgungsgrad, Sicherheit und ein intaktes soziales Umfeld, in dem sie lange selbstständig wohnen und leben können, gewährt. Partner für den Neubau ist die Projektentwicklungsgesellschaft Breitner & Lotz aus Velbert, die große Erfahrung in der Planung und im Bau von Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen hat.

Und an dieser Stelle schließt sich der Kreis zum ehemaligen Profi des FC Bayern München und von Real Madrid. Nach Beendigung seiner Profikarriere wurde Paul Breitner schnell Teilhaber bei Breitner & Lotz. Er ist sich sicher, mit der Stadtmission Nürnberg einen verlässlichen sozialen Partner für diesen Neubau gefunden zu haben und sieht der weiteren Zusammenarbeit optimistisch entgegen.

Die wichtigsten Informationen zum Neubau:

Gebäude „Pflegeeinrichtung“
Die Pflegeeinrichtung ist die zentrale Einheit des „Karl-Heller-Stifts“ und besteht aus differenzierten stationären Bereichen für insgesamt 99 pflegebedürftige Menschen. Die stationäre Pflegeeinrichtung mit ihren drei Etagen wird nach dem so genannten Wohnbereichsprinzip organisiert. 11 bis 13 Zimmer bilden jeweils einen überschaubaren Wohnbereich, in dem die Bewohnerinnen und Bewohner von kompetenten Pflegekräften betreut werden. Jeder Wohnbereich verfügt über einen großen Wohn- und Gemeinschaftsraum mit Küche. Auf jeder Etage befinden sich zwei Wohnbereichsstützpunkte, die die medizinische und qualifizierte Pflege und Versorgung für 3 Wohnbereiche permanent absichern. In jeder Etage befinden sich ein modernes Pflegebad und entsprechende Funktionsräume.

Im Erdgeschoss befindet sich ein beschützter Wohn-Bereich mit 22 Einzelzimmern. Zu diesem Bereich gehören zwei Gemeinschaftsräume, ein Wohnbereichsstützpunkt, ein Pflegebad, allen erforderlichen Funktions- und Nebenräume und ein eigener Bereich im Garten. Der Außenbereich verfügt grundsätzlich über mehrere Terrassen und ist begrünt.

Service Wohnen
36 Appartements mit barrierefreiem Duschbad und kleiner Kücheneinheit befinden sich im 3. Obergeschoss. Dort können zudem drei Wohn- und Esszimmer gemeinschaftlich genutzt werden. Außerdem steht den Mietern ein „Rund-um-die-Uhr“ Service einschließlich eines hausinternen Notrufsystems zur Verfügung. Nötige Pflegedienstleistungen erbringt der eigene ambulante Pflegedienst.

Gebäude „Betreutes Wohnen“
Die 32 Wohnungen in dem angegliederten Gebäude für betreutes Wohnen verfügen alle über ein barrierefreies Bad, ein Schlafzimmer, einen Abstellraum, einen Wohnraum mit Einbauküchenzeile sowie eine Terrasse bzw. Balkon.

Die professionelle Betreuung und Pflege wird ergänzt durch Zusatz- und Serviceeinrichtungen, sowie ein Restaurant mit Küche. Abwechslungsreiche und den Wünschen und Bedarfen der Bewohner und Gäste entsprechende Speisen werden täglich frisch zu bereitet.

Der Fertigstellungstermin des Neubauvorhabens ist für Mai 2018 geplant.

Weiterhin exzellente Betreuung im bestehenden Karl-Heller-Stift: Willkommen!
Mit dem Neubau schafft die Stadtmission Nürnberg in Röthenbach/Pegnitz eine neue, moderne und den veränderten Wünschen und Bedürfnissen entsprechende Wohneinrichtung mit umfangreichen Serviceangeboten im Wohngebiet. Das derzeit bestehende Karl-Heller-Stift in der Schlesierstraße wird bis zur Inbetriebnahme der neuen Einrichtung weiterhin auf dem bekannten hohen Qualitäts- und Betreuungsniveau ein ansprechender Lebensort für Menschen im Alter sein. Alle Bewohnerinnen und Bewohner erhalten die Pflege, Betreuung und Zuwendung, die sie brauchen und wünschen. Bewohner, die in der jetzigen Einrichtung wohnen oder noch einziehen werden, erhalten selbstverständlich einen Platz im neuen Karl-Heller Stift. Die Stadtmission freut sich, mit der neuen Einrichtung weitere Arbeitsplätze schaffen und allen Mitarbeitenden modernde und sinnstiftende Arbeitsplätze anbieten zu können.

Zahlen und Fakten:
Bauherr: Breitner & Lotz Projektgesellschaft GbR
Betreiber: Stadtmission Nürnberg Pflege gGmbH
Generalunternehmer: MBN Bau Aktiengesellschaft          
Grundstücksgröße: ca. 6.500m²
bebaute Fläche: ca.  3.000m²
Brutto-Geschossfläche: ca. 11.200m²
Umbauter Raum: ca. 40.500m³

  • nach Energieeinsparverordnung EnEV 2016
  • nach DIN 18040, barrierefrei
  • 99 Pflegeplätze, davon 91 in Einzelzimmern und 8 in der „Pflegeoase“
  • 37 Appartements Service Wohnen, Fläche 21 m²
  • 32 betreute Wohnungen, Fläche 56-69m²
  • Restaurant mit Küche
  • beschützter Bereich mit Außenbereich
  • begrünter Innenhof mit Sitzmöglichkeiten

Weitere Informationen zum Neubau des Karl-Heller-Stiftes erhalten sie bei:

Ursula Eßlinger, Einrichtungsleiterin Karl-Heller-Stift
Tel.: (0911) 9 95 73 24, E-Mail: ursula.esslinger@stadtmission-nuernberg.de

Manfred Wolf, Geschäftsführer Stadtmission Nürnberg Pflege gGmbH
Tel.: (0911) 9 95 73 10, E-Mail: manfred.wolf@stadtmission-nuernberg.de

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Meldung vom: 22.11.2016

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